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Themengebiet Ästhetische Zahnmedizin:
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Praxisschwerpunkte:
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Praxisschwerpunkt: Kiefergelenk
femme migraneuse
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Zähne pressen
- Kiefergelenksschmerzen
- Spannungskopfschmerz
- Migräne
- Nackenschmerzen
Während das Knirschen eine dynamische Handlung ist, deren Folgen leicht ersichtlich sind,
ist das Pressen weitaus schwieriger zu diagnostizieren.
Schon 1982 hatten Lous/Olesen festgestellt, das Patienten , die unter Spannungskopfschmerzen leiden,
ihren Temporalismuskel, den Kaumuskel, der an der Schläfe ansetzet, nachts stärker beanspruchen als eine symptomfreie Kontrollgruppe.
Sie zeigten eine 14-fache Erhöhung ihrer Muskelaktivität und die Kontraktionsintensität war doppelt so hoch.
Diese erhöhte Muskelspannung führt zu einem starken Pressen der Zähne aufeinander, ohne dass der Schläfer oder Schlafpartner etwas bemerkt.
Morgens ist einfach nur die Muskulatur verspannt oder es treten Schmerzen im Kopf-Nacken Bereich auf.
Eine Diagnose ist schwierig. Hinweise auf nächtliches Pressen könne Abplatzer von Schmelzprismen
im Zahnhalsbereich sein, Knochenverdickungen am inneren Unterkiefer oder einfach nur eine stark ausgeprägte Kaumuskulatur.
Eine Schiene wie bei Knirschern bringt hier selten Abhilfe. Der Patient kann ja mit gleicher Intensität und Kraft pressen.
Die Verspannung der Muskulatur bleibt und auch die Belastung der Kiefergelenke.
NTI-Schiene
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Einen neuen und innovativen Ansatz hat das Patent des amerikanischen Kollegen Dr. James Boyd gebracht.
Seine Schiene baut darauf auf, dass die Schneidezähne des Unterkiefers eine Trigeminusreflexschleife aktivieren,
welche die Kontraktionsaktivität der Temporalismuskeln signifikant reduziert.
Seine NTI Schiene wird nur auf die Frontzähne aufgesetzt und sperrt die Seitenzähne.
Damit wird nicht nur der Hemmreflex des Trigeminus ausgenutzt.
Durch den Ansatz der Kaumuskeln können diese nicht mehr so viel Kraft auf den Unterkiefer übertragen,
da durch den einzigen Kontakt auf den Frontzähnen der Lastarm entsprechend des Hebelgesetzes viel länger geworden ist.
Das Resultat ist eine entspannte Muskulatur beim Aufwachen.
Die NTI Schiene ist bin den USA seit 1998 durch die Food and Drug Administration zugelassen und seit 2001 freigegeben zur Behandlung von Migräne.
Da Migräne aber ein komplexes Geschehen ist, kann die NTI Schiene nur ein unterstützender Versuch sein.
NTI-Schiene eingesetzt
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Die NTI Schiene kann angewandt werden, wenn die Frontzähne klinisch in Ordnung sind und keine größeren Fehlstellungen aufweisen.
Schädliche Auswirkunken auf die Frontzähne konnten bei den bisher ca. 2 Mio eingegliederten Schienen nicht nachgewiesen werden.
Sie ermöglicht uns eine völlig neue Therapiedimension bei TMD Problemen,
die durch destruktives nächtliches Pressen hervor gerufen werden.
Zur Zeit ist die NTI Schiene noch reine Privatleistung.
Weitere Informationen können Sie unter www.e-motion.eu.com erhalten.
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